Infos

    Adresse
    Florianistraße 24, 8403 Lebring-Sankt Margarethen, AUT
    Telefonnummer

    Beschreibung

    UNSER Leitbild Ziel. Es ist unser Ziel, die Menschen in Österreich auf die Gefahren des Alltags, aber auch auf größere Schadensereignisse vorzubereiten und sie dafür zu rüsten. Besonders wichtig ist uns, die Menschen dabei zu unterstützen, die Gefahrenmomente rechtzeitig zu erkennen und dadurch Unfälle zu verhindern sowie durch richtiges Verhalten im Schadensfall die negativen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Information. Wir beraten, informieren und schulen auf allen medialen Ebenen. Sei es im Internet, auf dem Postweg, in Einzelberatungen oder auf diversen Veranstaltungen. Alle unsere Dienstleistungen sind kundennah, individuell, unbürokratisch und kostenlos. Vertrauen. Durch die Vermittlung von Kenntnissen schaffen wir bei den Menschen Vertrauen in ihre eigene Selbsthilfefähigkeit und das staatliche Krisenmanagement. Die Zufriedenheit der bei uns Rat und Schutz suchenden Menschen ist unser oberstes Ziel. Wir fördern daher die Professionalität, Eigenverantwortung, Empathie und soziale Kompetenz unserer hauptberuflichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Innovation. Wir sind ständig bemüht, neue und bessere Wege zur Erfüllung unserer Aufgaben zu finden, um unseren Kunden eine zeitgemäße und qualitativ hochwertige Dienstleistung bieten zu können. Wir aktualisieren und ergänzen laufend unser Informationsangebot in allen unseren Medien. Leben. Leben beinhaltet Risiko. Unser Körper bildet ein Immunsystem aus, sodass wir im Allgemeinen gegen Krankheiten gut geschützt sind. Für ein „Immunsystem“, das uns vor den Alltagsgefahren, technischen Unfällen, Naturkatastrophen usw. schützt, müssen wir allerdings selbst sorgen. Der ÖZSV mit seinem Know-how ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit. Selbstschutz. Um sich selbst, seine Angehörigen und Mitmenschen im Notfall zu schützen oder helfen zu können, bis professionelle Hilfe eintrifft, bedarf es einiger Kenntnisse, Fähigkeiten und Ressourcen. In Notsituationen geraten viele Menschen durch Hilflosigkeit, Angst und Unkenntnis in Panik und verschlimmern so die kritische Situation. Der ÖZSV stattet Sie mit dem entsprechenden Selbstschutzwissen aus, damit Sie im Ernstfall richtig reagieren und nicht in Panik verfallen. Charakter (Corporate Identity). Wir sind ein nicht auf Gewinn ausgerichtetes Service- und Dienstleistungsunternehmen mit hohem Verantwortungsbewusstsein. Es ist unser Unternehmenszweck, die Lebensqualität der Bevölkerung durch unsere persönlichen Dienstleistungen zu verbessern, indem wir die Fähigkeit zur Selbsthilfe fördern. Unsere Kompetenz in Fragen der Sicherheit ist international anerkannt, und Projekte wie die „SAFETY-Tour“ oder die „Sicherheits-Informationszentren in den Gemeinden“ machen in Europa Schule. Nach außen sind wir am internationalen Zivilschutz-Logo (blaues Dreieck auf orangem Grund) erkennbar. Obwohl wir keine Einsatzorganisation sind, besteht eine enge Verbindung zu den Hilfs- und Rettungskräften in ganz Österreich. Hilfe. Humanitäre Hilfe im Bereich der Sicherheit ist unsere vorrangige Aufgabe. Wir wollen sie aber nicht nur den Menschen individuell vermitteln, sondern jeden Bürger und jede Bürgerin dazu motivieren und in die Lage versetzen, auch ihren Nächsten Hilfe zu leisten zu. Unternehmensstruktur. Wir sind in Landesverbänden organisiert, die durch einen Dachverband zusammengefasst werden. Und wir sind mit unserer Aufgabe offiziell vom Bundesministerium für Inneres und den Ländern beauftragt. Unsere Projekte setzen wir durch effiziente Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und mit partnerschaftlicher Teilung der Rechte und Pflichten um. Wir können auf eine über 50-jährige Verbandsgeschichte zurückblicken (Gründungsdatum: 25. Mai 1961). Gemeinsam mit den neun Landesverbänden haben wir uns im Lauf der Jahre vom anfänglichen „Kind des kalten Krieges“ zu einer europaweit anerkannten Sicherheitsorganisation entwickelt. Die Bedrohungsbilder haben sich in diesem halben Jahrhundert natürlich stark verändert, aber die Philosophie unserer Aufgabenstellung – „Motivierung der Bevölkerung zum Selbstschutz“ – ist gleich geblieben. Training. Die systematische Vorbereitung auf ein Ereignis sichert den Erfolg. Im Sinne des Zivilschutzes bedeutet dies, dass sich durch das Erlernen und Üben von Hilfs- und Selbstschutzmaßnahmen jeder Mensch in die Lage versetzen kann, ein kritisches Ereignis unbeschadetm oder zumindest schadenminimierend zu überstehen. Familien können also lernen, wie ein krisenfester Haushalt geschaffen werden kann. Zukunft. Durch die von Bundesverband und Landesverbänden erarbeitete österreichweite Vorreiterrolle im Bereich des vorbeugenden Zivilschutzes haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung übernommen, der wir uns auch in Zukunft gerne stellen. Indem wir KundInnenansprüche zu unserem persönlichen Anliegen machen, dynamisch und innovativ an unsere Aufgaben herangehen, wollen wir unsere Präsenz weiter ausbauen, um eine noch größere Akzeptanz zu erreichen. Durch die Zusammenarbeit mit SpezialistInnen können wir als Informations- und Servicedrehscheibe des Zivilschutzes in Österreich Kontinuität und Qualität in Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Schulung garantieren.

    Neueste Beiträge

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    Wie bereits schon in sehr vielen Medien angekündigt, hier nochmals die Erinnerung💡:

    Morgen, 05. Oktober 2024 findet zwischen 12 und 13 Uhr nicht nur der alljährliche bundesweite Zivilschutz-Probealarm statt, sondern wird auch das Handy-Warnsystem "AT-Alert" getestet!

    Gleich vorweg: es ist keine eigene App notwendig, um die Text-Nachricht zu erhalten!

    Es wird ein akustisches Signal als Warnton hörbar sein und folgende Textnachricht erscheint am Display: "Achtung Test - Österreichweite Testauslösung der Zivilschutzsignale über Sirenen und Testauslösungen von AT-Alert."

    Weitere Infos finden Sie auf: https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=7949357663653645416A4D3D

    https://www.zivilschutz.steiermark.at/20-zivilschutz/885-zivilschutz-probealarm-am-5-oktober-2024.html

    https://zivilschutz.at/at-alert/#toc_ATAlert

    #selbstschutz #zivilschutz #sirenensignal #atalert

    Advertisement, Poster, Person, File, Page, Text
    Page, Text, Advertisement, Poster
    Body Part, Finger, Hand, Person, Nail, Advertisement, Poster
    Advertisement, Poster, Page, Text, QR Code, Person

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    AT-Alert - Warnungen direkt auf das Handy

    Am Montag, den 09. September 2024 startet die österreichweite Testphase von AT-Alert, einem Cell Broadcast-System, als Ergänzung zu den bewährten rund 8.300 Sirenen in Österreich.

    AT steht für "Austria"

    Alert ist Englisch für "Alarm"

    AT-Alert ist ein Dienst, mit dem Behörden Warnmeldungen innerhalb ausgewählter Handy-Funkzellen direkt auf Mobiltelefone schicken können, ohne personenbezogene Daten abzufragen und ohne dass dafür das Herunterladen einer App notwendig ist! So können in kurzer Zeit anonym eine sehr große Anzahl an Personen direkt über ihr Mobiltelefon erreicht werden.

    Diese Meldung enthält Informationen über ein eingetretenes oder drohendes Ereignis und Empfehlungen für das richtige Verhalten.

    AT-Alert wird daher in ganz Österreich flächendeckend zum Einsatz kommen.

    At_Alert-Folder.pdf

    Weiters Infos finden Sie auch auf:

    https://www.bmi.gv.at/204/at-alert/

    https://www.zivilschutz.at/at-alert/#toc_ATAlert

    Electronics, Mobile Phone, Phone, Advertisement

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    SICHERER Schulstart!

    Für rund 150.000 steirische Schüler:innen beginnt das neue Schuljahr. Mit steigendem Verkehrsaufkommen steigt jedoch auch das Unfallrisiko.

    Trotz Anhaltepflicht halten viele Fahrzeuglenker bei Zebrastreifen nicht an oder sind viel zu schnell unterwegs. Deswegen heißt es jetzt: vermehrte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr! Eine neue Herausforderung sind auch E-Scooter, die jetzt immer mehr als Fortbewegungsmittel an Beliebtheit zunehmen, auch bei Schüler:innen. Hier gilt es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten (https://www.oeamtc.at/thema/fahrrad/e-kleintretroller-e-scooter-in-oesterreich-31721872)!

    Auch sollten Eltern bereits jetzt - vor allem mit Schulanfängern - den Schulweg üben, damit die Kinder Sicherheit erlangen und eventuell Gefahren erkennen.

    Sehr viele Unglücksfälle passieren auch beim Warten an Schulbushaltestellen bzw. beim Ein- und Aussteigen. Hier kann es sehr schnell zu Einklemmverletzungen, Quetschungen, Stürzen oder sogar zu überfahrenen Personen kommen.

    Um all das bestmöglichst zu vermeiden, stellen wir nachstehend Merkblätter und Informationen zum Download zur Verfügung und wünschen allen Schüler:innen einen schönen Schulstart! 

    Schulweg.pdf 
    Schulbus.pdf  

    Sign, Symbol, Road Sign, Person
    Sign, Symbol, Road Sign, Person

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    Vorsicht bei Starkregenereignissen

    Die Intensität und Häufigkeit von Starkregenereignissen und deren Begleiterscheinungen in Form von Hochwasser, Überschwemmungen und Murenabgängen haben in den letzten Jahren und Monaten stark zugenommen.

    Auch die jüngsten Ereignisse in der Steiermark und die Vorhersagen für die kommende Gewittersaison zeigen, dass die Naturkatastrophen zunehmen und jeden treffen können. Doch kann man sich vorbereiten? Wenn ja, wie?

    Wir haben für Sie einige Tipps in Form eines Merkblattes zusammengefasst und zum Download bereit gestellt.

    Hochwasser.pdf

    SAFETY_Hochwasserschutz.pdf

    Zivilschutz_Bevorratung_Folder.pdf

    https://stzsv.at/selbstschutz-hochwasser.html  

    Advertisement, Poster, Bag, City

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    Info Land STEIERMARK

    ℹ️Bitte weitersagen! Wichtige Info für alle Betroffenen der Hochwasserkatastrophe: Privatpersonen können eine Entschädigung aus dem Katastrophenfonds beantragen.

    Den Schaden am Gemeindeamt melden oder online über das E-Governmentportal des Landes: https://bit.ly/3YpAY0b 👉Was es zu beachten gibt, erfährt ihr hier: https://shorturl.at/kTRGB

    👉 Aktuelle Infos zu den betroffenen Gebieten in Hartberg-Fürstenfeld: https://shorturl.at/ni8Ms

    Foto: Bereichsfeuerwehrverband Hartberg

    Neighborhood, Advertisement, Building, Poster, Housing, House, Roof, City, Outdoors, Vegetation

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    112 - Euronotruf

    Ob Feuer, Überfall oder Unfall – in einer Notsituation stehen uns die Notrufnummern 112, 122, 133 oder 144 zur Verfügung.  Aber auch im Bereich der Notrufübermittlung bieten technische und gesellschaftliche Veränderungen neue, zusätzliche Möglichkeiten:

    • das Handy - fast überall das wichtigste Instrument zur Notrufübermittlung

    • der Euro-Notruf 112 steht in allen Notsituation zur Verfügung - Verbindung zur nächsten Einsatzstelle in Österreich sowie in jedem EU-Land


    Notruf vom Handy: 

    • Der Euro-Notruf 112 hat immer höchste Priorität! Der Euro-Notruf 112 wird von den Mobilfunkanbietern sofort erkannt und mit höchster Priorität behandelt.

    • Der Euro-Notruf sucht sich das stärkste Netz.

    • Der Euro-Notruf 112 funktioniert von jedem Handy.

    • Der Euro-Notruf 112 funktioniert ohne PIN-Code. Eintippen des Euro-Notruf 112 statt des PIN-Codes bringt den Vorteil, dass sich das Mobiltelefon automatisch das stärkste Netz sucht.

    • Der Euro-Notruf 112 funktioniert auch ohne SIM-Karte. Das Mobiltelefon muss nur eingeschaltet werden, um den Euro-Notruf 112 zu wählen. Der Euro-Notruf 112 ist kostenlos, er kann in allen Ländern der europäischen Union auch ohne Guthaben abgesetzt werden.


    Sehen sie dazu in der Gebrauchanweisung ihres Mobiltelefons nach. Ein kurzer Blick in die Anleitung kann im entscheidenden Moment Leben retten. Und - vergessen Sie nicht, den Akku aufzuladen!

    Weitere Tipps zu Buchstabe "E"


    Logo, Symbol, Text

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    Gefahr im Internet - Cybercrime

    Fast täglich liest man in den Medien von Übergriffen übers Internet. Sei es beim Einstieg in den Online-Zahlungsverkehr oder beim Onlineshopping - fast überall wird man von sogenannten "Pishing-Mails" gewarnt. 

    Jedes neu angeschaffte Handy verfügt bereits über Internetfunktionen. Die Handybesitzer werden immer jünger und vielen ist es gar nicht bewusst, wie schnell man in eine Internetfalle tappen kann. Schnell werden unbewußt private Daten preis gegeben oder man tappt unbewußt in die Kostenfalle. 

    Wie Präsident Weber im Interview bereits angekündigt hat, wird der Zivilschutzverband Steiermark im nächsten Jahr verstärkt den Schwerpunkt unter anderem auf die Informationsarbeit zum Thema "Internetkriminalität" legen und verstärkt in Schulen mit Vorträgen präsent sein.

    Zu den weiteren Schwerpunkten im neuen Jahr zählen der Hochwasserschutz - gemeinsam mit der Abteilung 14-Schutzwasserwirtschaft und der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung - sowie die Vorbereitung der Bevölkerung auf einen möglichen großen Stromausfall, Blackout.

    Auch wurde in Zusammenarbeit im dem Zivilschutzverband Österreich eine Informationsbroschüre zum Thema erstellt und wird in den nächsten Tagen bzw. Wochen hier kostenlos zum Download angeboten werden.

    Cybercrime.jpg

    Cyber-Crime_Merkblatt.pdf

    Info_Internet_Sicherheit_ZSV_2021.jpg

    Internetkriminalitat_Ratgeber.pdf

    Zivilschutz_Cybercrime_Folder.pdf

    Person, Security, Computer, Electronics, Laptop, Pc

    Zivilschutzverband Steiermark

    Zivilschutzverband Steiermark

    Was beim Brauchtumsfeuer zu beachten ist!

    Brauchtumsfeuer sind Feuer im Rahmen von Brauchtumsveranstaltungen, die ausschließlich mit trockenem, biogenem Material beschickt werden. Die Durchführung ist in der Brauchtumsfeuerverordnung geregelt.

    Aktuell sind Brauchtumsfeuer grundsätzlich nicht verboten. Ausnahmen gibt es in Graz, wo ein generelles Verbot besteht. Nach den Bestimmungen des Bundesluftreinhaltegesetzes ist das Verbrennen von pflanzlichen Materialien außerhalb dafür genehmigter Anlagen ganzjährig verboten. Für das Entfachen von Brauchtumsfeuern bestehen Ausnahmen mit strengen zeitlichen Einschränkungen.

    Als solche Feuer gelten:

    •      Osterfeuer am Karsamstag (30. März 2024); das Entzünden des Feuers ist im Zeitraum von 15 Uhr des Karsamstags bis 3 Uhr früh am Ostersonntag zulässig; ein Ausweichen auf den sogenannten „Kleinen Ostersonntag“, ist nicht zulässig!

    •      Sonnwendfeuer (21. Juni 2024); da der 21. Juni 2024 auf einen Freitag fällt, ist das Entzünden eines Brauchtumsfeuers anlässlich der Sonnenwende auch am nachfolgenden Samstag, den 22. Juni 2024, zulässig;

    •    Feuer im Rahmen regionaler Bräuche, die das Abheizen eines Feuers beinhalten, wenn sie auf eine langjährige, gelebte Tradition mit eindeutigem Brauchtumshintergrund verweisen können (diese Feuer sind bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!).

    In den nachstehenden Gemeinden darf jeweils nur ein Brauchtumsfeuer entfacht werden, das von der Gemeinde veranstaltet wird. Die Gemeinde darf sich hierfür auch eines Vereines oder einer Organisation als Veranstalter bedienen, wobei die Verantwortung für den ordnungsgemäßen Ablauf der Gemeinde obliegt. Die Gemeinde hat dieses Brauchtumsfeuer bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft anzuzeigen!

    Feldkirchen bei Graz, Fernitz-Mellach (je eines in den Alt-Gemeinden Fernitz und Mellach), Gabersdorf, Gössendorf, Gralla, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Kalsdorf bei Graz, Lang, Lebring-St. Margarethen, Leibnitz (keine Beschränkung in der Alt-Gemeinde Seggauberg, je eines in den Alt-Gemeinden Kaindorf an der Sulm und Leibnitz), Raaba-Grambach (je eines in den Alt-Gemeinden Raaba und Grambach), St. Veit in der Südsteiermark (keine Beschränkung in den Alt-Gemeinden Sankt Nikolai ob Draßling und Weinburg am Saßbach), Seiersberg-Pirka (je eines in den Alt-Gemeinden Seiersberg und Pirka), Straß in Steiermark (je eines in den Alt-Gemeinden Straß in Steiermark, Obervogau, Spielfeld, Vogau), Tillmitsch, Unterpremstätten-Zettling (je eines in den Alt-Gemeinden Unterpremstätten und Zettling), Wagna, Werndorf, Wildon (keine Beschränkung in der Alt-Gemeinde Stocking, je eines in den Alt-Gemeinden Wildon und Weitendorf), Wundschuh.

    Außerhalb der Stadt Graz und dieser Gemeinden dürfen Brauchtumsfeuer auch von privaten Personen entfacht werden. Dabei sind die gesetzlichen Vorgaben insbesondere der BrauchtumsfeuerVO einzuhalten.

    In Gemeinden, die in einem Sanierungsgebiet im Sinne des § 2 Stmk. Luftreinhalteverordnung 2011 liegen, sind nur Oster- und Sonnwendfeuer zulässig!

    Vorsicht: Bei erlaubten Brauchtumsfeuern sind zusätzliche die Vorgaben des Steiermärkischen Feuer- und Gefahrenpolizeigesetzes zu beachten.

    Quelle und weitere Infos:

    https://www.abfallwirtschaft.steiermark.at/

    Brauchtumsfeuer_2024.pdf

    Brauchtumsfeuer.jpg


    Fire, Flame, Cross, Symbol, Bonfire, Person